Wasserstoff-Blog
🗒 03.08.2026
Q&A mit Prof. Dr.-Ing. Thomas J. Naber
Mit Prof. Dr.-Ing. Thomas J. Naber übernimmt ein erfahrener Experte aus Industrie und Wissenschaft die Rolle eines Sprechers im H2Raum. Im Interview spricht er über seinen beruflichen Werdegang, seine Ziele für das Netzwerk und die Bedeutung von Wasserstoff für die Energiewende, insbesondere im Ruhrgebiet.Dabei wird deutlich: Es geht weniger um Visionen auf dem Papier, sondern vor allem um konkrete Anwendungen, starke Kooperationen und die Verbindung von Forschung, Wirtschaft und Politik.
🗒 13.07.2026
Q&A mit Dr.-Ing. Alexander Heim
Im Interview spricht der H2Raum-Sprecher über seinen beruflichen Werdegang, seine Aufgaben als Sprecher und Innovationsmanager sowie die Ziele, die er für H2Raum verfolgt. Außerdem erläutert er, welche Bedeutung ein starkes Netzwerk für den Wasserstoffhochlauf im Ruhrgebiet hat, welche Herausforderungen die Branche derzeit bewegen und warum Wasserstoff eine zentrale Rolle für die Dekarbonisierung der Industrie spielt.
🗒 09.07.2026
H2!Academy qualifiziert erste Fachkräfte für die Wasserstoffwirtschaft
Mit dem erfolgreichen Abschluss der ersten beiden Pilotlehrgänge hat die H2!Academy einen wichtigen Meilenstein erreicht. Im Lehrgang „Grundlagen der Wasserstofftechnik für Industriemeister/-innen“ qualifizierten sich Fachkräfte sowie Industriemeisterinnen und Industriemeister aus Unternehmen im Münsterland und der Emscher-Lippe-Region für den Einsatz von Wasserstofftechnologien in der industriellen Praxis.
🗒 03.03.2026
4. Vernetzungsforum: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Wasserstoff im Realitätscheck
Es ist kurz vor neun Uhr im Fraunhofer InHaus-Zentrum Duisburg. Noch hört man Löffel in Kaffeetassen rühren, dazu leise Gespräche. Doch kurz nach 9.00 Uhr wird deutlich: Dieses vierte Vernetzungsforum von Mat4hy und H2Raum ist kein routiniertes Branchentreffen…
🗒 27.02.2026
H2Raum Interview-Reihe Wasserstoff im Gespräch mit Peter Alexewicz
Im Gespräch mit H2Raum gibt Peter Alexewicz, Leiter der Kommunikation und Energiepolitik bei Thyssengas, spannende Einblicke in den Aufbau des Wasserstoff-Kernnetzes, die Herausforderungen bei der Regulierung und die Chancen für das Ruhrgebiet als Wasserstoffstandort…
🗒 27.04.2026
H2Raum Interview-Reihe Wasserstoff im Gespräch mit Dr. Oliver Hegen
Der promovierte Chemiker Oliver Hegen ist überzeugt: Künstliche Intelligenz kann der Forschungslandschaft enormes Potenzial eröffnen, etwa durch Simulationen in der Entwicklung von Elektrolyseuren und Brennstoffzellensystemen oder durch den Einsatz Digitaler Zwillinge….
🗒 27.03.2026
H2Raum Interview-Reihe Wasserstoff im Gespräch mit Philipp Neuhaus
Philipp Neuhaus, Teamleiter bei der ProPuls GmbH in Gelsenkirchen, arbeitet daran, Wasserstoffsysteme effizienter zu machen. Dafür sucht er Partner, die an innovativen Lösungen im Umfeld von Elektrolyseuren, Brennstoffzellen oder Prüftechnik arbeiten…
🗒 27.07.2026
H2Raum Interview-Reihe Wasserstoff im Gespräch mit Max Krings
Wie blickt ein Handwerksunternehmer auf die Rolle von Wasserstoff in der Energiewende? Max Krings, Inhaber von Heizungsbau Krings und Teilnehmer des IHK-Lehrgangs „Grundlagen der Wasserstofftechnik für Industriemeister/-innen“ der H2!Academy, -sieht Wasserstoff als zentralen Baustein der Energiewende. Er hat bereits Erfahrungen mit Projekten im industriellen Umfeld…
🗒 15.06.2026
H2Raum Interview-Reihe Wasserstoff im Gespräch mit Dr. Christian Spitta
Dr. Christian Spitta leitet am Zentrum für Brennstoffzellen-Technik GmbH (ZBT) in Duisburg die Abteilung Wasserstoff-Infrastruktur und forscht dort seit vielen Jahren an der praktischen Umsetzung der Wasserstoffwirtschaft…

Am 28. Oktober 2025 traf sich in der Akademie Mont-Cenis in Herne die regionale Innovations-Community zur ruhrvalley convention 2025. Unter dem Motto „Science, Entrepreneurship & Business“ bot die Veranstaltung nicht nur einen Rückblick auf acht Jahre ruhrvalley, sondern auch einen Ausblick auf die Zukunft. Mit dabei: unser H2Raum – eine Transfer-Initiative, die sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Knotenpunkt für Wasserstoffinnovation und erfolgreichen Wissenstransfer entwickelt hat. Für uns war es die Gelegenheit, zu zeigen, wie Transfer in der Wasserstoffwirtschaft heute schon funktioniert und welche Strahlkraft er für die Zukunft entfalten kann.

Marcel Fiebrandt von den Stadtwerken Bochum spricht über die Herausforderungen und Chancen von Wasserstoff im Kontext der Energiewende. Er erklärt, warum Wasserstoff für die Dekarbonisierung von Hochtemperaturprozessen und die industrielle Nutzung unverzichtbar ist und wie die Stadtwerke Bochum die Entwicklung des Wasserstoffmarktes beobachten. Dabei wird deutlich, dass die Unsicherheit bezüglich der Nachfrage und die fehlende Festlegung von Industrieunternehmen auf Wasserstoffabnahmen eine zentrale Hürde darstellen.
Warum zögern Unternehmen ein Risiko einzugehen und welche politischen Änderungen sind notwendig, um den Markt anzukurbeln? Antworten auf diese Fragen und weitere spannende Einblicke gibt es im Interview.

Im Werkstattbereich vom H2Raum bringt Sozialwissenschaftler Timothy Johnstone seine Expertise in das Projekt H2!Academy ein, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „T!Raum – TransferRäume für die Zukunft von Regionen“, gefördert wird.
Hier entwickelt er passgenaue Weiterbildungsangebote für kleine und mittlere Unternehmen. Als kompetente Anlaufstelle begleitet er Unternehmen dabei, ihre Mitarbeitenden für den sicheren Umgang mit Wasserstofftechnologien zu qualifizieren und H2-Systeme sinnvoll in bestehende Produktionsprozesse zu integrieren.
Abseits der beruflichen Themen engagiert sich Timothy Johnstone mit viel Herzblut für den interkulturellen und interreligiösen Dialog im Ruhrgebiet.

Prof. Ghazal Moeini von der Westfälischen Hochschule widmet sich der Frage, wie sich Prozesse, Mikrostrukturen und Werkstoffeigenschaften in Schweißverbindungen und der additiven Fertigung besser verstehen und gezielt nutzen lassen. Dabei hat sie insbesondere den industriellen Einsatz im Blick.
Darüber hinaus engagiert sich Ghazal Moeini im vom BMBF geförderten Projekt „Nachhaltig H2“, in dem praxisnahe Ausbildungsinhalte für den Beruf des Anlagenmechanikers entwickelt werden. Ihr Ziel ist es, zukunftsrelevantes Wissen rund um Wasserstofftechnologien frühzeitig in die Ausbildung zu integrieren.
Der Dialog mit der Praxis ist der Wissenschaftlerin dabei besonders wichtig: So interessieren sie vor allem Fragestellungen aus dem Mittelstand, etwa wie sich moderne Fügetechnologien effizient und wasserstofftauglich in bestehende Produktionsprozesse integrieren lassen.

„Es gibt keine Fragestellung in Bezug auf Elektrolyse, die wir nicht angehen können“,
hinter dieser starken Aussage steht Prof. Ulf-Peter Apfel von der Ruhr Uni Bochum und dem Fraunhofer Institut UMSICHT. Sein Arbeitsfeld reicht von der Entwicklung innovativer Materialien, etwa neuartiger Katalysatoren für die Wasserspaltung, bis hin zur Anwendung modernster Analysetechniken. Im Mittelpunkt steht dabei stets die enge Zusammenarbeit mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie. Aktuell sucht sein Team gezielt nach Partnern, die sich an praxisnahen Umsetzungsprojekten beteiligen möchten, etwa im Bereich Hochleistungselektroden, kosteneffizienter neuer Bauteile, neuartiger Elektrolyseurkonzepte oder ganzer Pilotanlagen.

Ein industrieller Brenner, der sowohl mit Erdgas als auch mit Wasserstoff betrieben werden kann und sogar im laufenden Betrieb umstellbar ist? Was nach Zukunft klingt, ist bei unserem Projektpartner Kueppers Solutions Realität. Im Rahmen der Woche des Wasserstoffs 2025 erhielten Besucherinnen und Besucher deshalb im H2Raum spannende Einblicke in die aktuelle Wasserstofftechnologie sowie wertvolle Impulse für die klimafreundliche Transformation industrieller Prozesse.
Im Zentrum der Veranstaltung stand der additiv gefertigte Dual-Fuel-Rekuperator-Brenner, für den Kueppers Solutions 2023 in den „Kreis der Besten“ des Deutschen Zukunftspreises aufgenommen wurde. Entwickelt wurde er mit dem Ziel, fossile Brennstoffe in Hochtemperaturprozessen durch klimafreundlichere Alternativen zu ersetzen. Das Besondere: Der Brenner lässt sich flexibel mit Erdgas oder Wasserstoff betreiben und bei Bedarf während des Betriebs zwischen beiden Brennstoffen umschalten.

Dr. Bendiek, die Geschäftsführerin von ZINQ, unterstreicht, dass die Energiewende nicht durch einfache Zuordnungen, sondern durch innovative Lösungen und die Vielfalt alternativer Energieträger gelingt. Für das Power2ZINQ-Projekt, bei dem hybride Heizsysteme entwickelt werden, sowohl grüne Elektronen als auch grüne Moleküle kombinieren, ist sie auf Partnersuche.

Dr. Norbert Kazamer forscht an der Westfälischen Hochschule und arbeitet zugleich bei der ProPuls GmbH – eine Kombination, die ihm einen einzigartigen Blick auf die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Industrie ermöglicht. Sein Schwerpunkt liegt auf skalierbaren Testsystemen und der nachhaltigen Entwicklung von Membran-Elektroden-Einheiten (MEAs) für die Wasserelektrolyse. Er sucht Ansprechpersonen aus Industrie und Forschung – insbesondere in den Bereichen poröse Materialien, Beschichtungen und Testsysteme, um gemeinsam praxisnahe Lösungen für die Wasserstoffwirtschaft zu entwickeln.

Als Prokurist bei ProPuls widmet sich Dr. Ulrich Rost nicht nur der technischen Weiterentwicklung innovativer Reaktortechnologien, sondern auch dem Aufbau und der Pflege eines weitreichenden Netzwerks zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Besonders am Herzen liegt ihm der Austausch mit Herstellern von innovativen Materialien, die ihn bei der Weiterentwicklung und Hochskalierung der von ProPuls entwickelten Technologien unterstützen können. Dabei ist er stets auf der Suche nach neuen Partnern und Ideen, die dabei helfen, die Wasserstofftechnologie voranzutreiben und die Umsetzung der Energiewende mitzugestalten.

Dr. Florian Josef Wirkert arbeitet seit 9 Jahren an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen zum Thema Wasserstoff. Vor allem aber koordiniert er zurzeit das Projekt „H2 Solution Lab“ zum Neubau eines Wasserstoffkompetenzzentrums, das ab 2029 als Anlaufstelle für die Entwicklung und Testung von Wasserstoff-Lösungen für die Wirtschaft dienen soll. Hier können Unternehmen zusammen mit den Wissenschaftlern der Hochschule neue Verfahren, Komponenten und Systemlösungen bis zur Einsatzreife entwickeln, um so Arbeitsplätze in der Region zu schaffen und zu erhalten. Derzeit sucht er Unternehmen, die sich in die Planung des Labors einbringen wollen. Für das H2 Solution Lab sucht der Wissenschaftler Unternehmen, die sich in der Transformationsphase befinden oder die in Zukunft Lösungen rund um Wasserstoff entwickeln wollen.

Ein realistischer Blick auf die Möglichkeiten von Wasserstoff ist für den Unternehmer Lukas Lüke wichtig. In diesem Interview berichtet uns der Geschäftsführer der WEW GmbH, wie er die Herausforderungen und Chancen von Wasserstoff in Unternehmen einschätzt und wo er noch Unterstützung sucht.

Sie will Netzbetriebe und Stadtwerke aktiv in Ihre Forschung einbeziehen. In der neuen H2Raum-Interviewreihe haben wir mit Stella Oberle, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer IEG, gesprochen. Ziel ihrer Studien ist es u. a., praxisnahe Empfehlungen für die Verteilung von Wasserstoff zu geben und die Akteure vor Ort aktiv in den Transformationsprozess einzubeziehen.

Stadt Castrop-Rauxel/Ludger Staudinger
Wir haben uns mit Philipp Schroer, Projektleiter von Seiten des Fraunhofer IEG für das H2Reallabor Castrop-Rauxel, über den aktuellen Stand seiner Arbeit unterhalten. Dabei haben wir mehr über seinen – zumindest im Bereich der Energie- und Verfahrenstechnik – ungewöhnlichen Forschungsansatz erfahren.

Auf Bestreben der Bundesregierung und seiner veröffentlichten Wasserstoff-Strategie sollen Unternehmen, die in die Zukunftstechnologie Wasserstoff einsteigen möchten, mit deutschen und europäischen Programmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette gefördert werden. Die Förderungen sollen vornehmlich Forschungsprojekte zur Entwicklung, Planung und Umsetzung der Sektoren Erzeugung, Transport, Infrastruktur und Speicherung abdecken.
Parallel sollen Universitäten und Forschungseinrichtungen zur Entwicklung neuer Technologien sowie zur Ausbildung von dringend benötigtenFachkräften für den aufkommenden Arbeitsmarkt mit Fördermitteln stimuliert werden. Programme zur Verlinkung und Kooperation von Unternehmen mit akademischen Partnern sind hierbei wichtige Transferwerkzeuge, um Technologienund Fachkräfte der deutschen Forschungslandschaft in die praxisnahe Anwendungder Unternehmen zu überführen.

Die Energiewende ist längst nicht mehr nur ein Schlagwort, sondern eine dringende Notwendigkeit. Nordrhein-Westfalen hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: die erste klimaneutrale Industrieregion Europas zu werden. Dabei spielt nachhaltiger Wasserstoff eine zentrale Rolle. Um diesen umfassenden Wandel zu unterstützen, hat eine H2 Working Group das Positionspapier „H2-Hochlauf in der Technologie- und Anwenderregion“ entwickelt. Die Gruppe, zu der auch der Sprecher des H2Raumes der Westfälischen Hochschule (WH) Prof. Dr.-Ing. Michael Brodmann gehört, hat dazu beigetragen, die strategischen Leitlinien für die Wasserstoffzukunft in der Region zu gestalten.
Fort- und Weiterbildung für die Wasserstoffwirtschaft
Aus unserem Werkstattbereich: Die IHK Nord Westfalen entwickelt derzeit eine Aus-, Fort- und Weiterentwicklung für kleine und mittelständige Unternehmen, die Wasserstoff nutzen wollen. Dazu hat die IHK eine Umfrage veröffentlicht, mit der die Bedarfe abgefragt werden sollen. Veröffentlichung: 1.10.2024
H2Raum-Rückblick auf die Woche des Wasserstoffs
In der Woche des Wasserstoffs gab es unzählige Veranstaltungen zum Thema. Auch wir als H2Raum haben dazu beigetragen. Veröffentlichung: 23.06.2024
Studie: Wasserstoff erreicht kleine Verbraucher auch ohne Pipelines
Diese Studie liefert praxisnahe Lösungen und Strategien für Unternehmen. Sie zeigt auf, welche Versorgungsoptionen als Alternative zum pipelinegebundenen Wasserstoffbezug bestehen und wie diese im Kostenvergleich abschneiden. Veröffentlichung: 17.06.2024
Umstellung auf Wasserstoff - was brauchen Unternehmen?
Im Rahmen des Vernetzungstreffens unter dem Titel „Neue Materialien für die Wasserstofferzeugung: Eine Perspektive für die Industrie“ haben wir uns mit Unternehmensvertreter:innen zum Thema Wasserstoff ausgetauscht: Was benötigen sie an Unterstützung, welche Fragen haben sie an die Politik, die Wirtschaft oder die Wissenschaft? Veröffentlichung: 22.04.2024
Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Wasserstoff im Mittelstand
H2Raum sprach mit Dr. Esther Stahl über die verschiedenen Möglichkeiten, die sich mit dem Einsatz von Wasserstoff im Mittelstand auftun sowie die Grenzen dabei. Dr. Esther Stahl ist Managerin des Strategic Project Development Green Hydrogen von Fraunhofer UMSICHT. Veröffentlichung: 21.04.2024
Experimentieren und Lernen
H2Raum ist angetreten, neue Transferformate in der sich entwickelnden Wasserstoff-Wirtschaft zu testen und zu etablieren. Und dass aus allen Aktivitäten die richtigen Schlüsse gezogen werden, dafür sorgt Nils Berg, Evaluator im H2Raum. Veröffentlichung 11.04.2024
H2Raum bei der FORTRAMA Jahrestagung 2024
Transfer wird heute in Hochschulen viel breiter gedacht als früher, als mit Technologietransfer nur die Überführung des durch Forschung generierten Wissens in die Wirtschaft oder die Gesellschaft gemeint war. Veröffentlichung: 28.03.2024
Welche rechtlichen Rahmenbedingungen Mittelständer kennen sollten!
H2Raum sprach mit Dr. Thomas Kattenstein über Rahmenbedingungen für die Wasserstoff-Transformation. Dr. Thomas Kattenstein ist Leiter des Competence Centers Hydrogen bei der EE Energy Engineers GmbH der TÜV Nord Group und Vorsitzender des Vorstands vom h2-netzwerk-ruhr e. V. Veröffentlichung: 29.02.2024
Wasserstoff-Kernnetz
H2Raum im Gespräch mit Dr. Arne Demmer, Thyssengas über den aktuellen Stand des Kernnetzes und die Anschlussmöglichkeiten des Mittelstands im Ruhrgebiet. Veröffentlichung: 24.02.2024