Entdecken Sie unsere aktuellen Projekte:
Video-Reihe
Hier erfahren Sie mehr über laufende und kommende Projekte, die im H2Raum entstehen.
Im Werkstattbereich von H2!Raum arbeiten wir gemeinsam mit Forschungseinrichtungen und Partnern an konkreten Wasserstoffprojekten, die durch die T!Raum-Förderung unterstützt werden. Das umfasst laufende Projekte wie das „H2Reallabor“ oder die „H2!Academy“. Weitere Projekte sind derzeit in der Planung.
Zu jedem Projekt finden Sie auf dieser Seite ein Video, das einen spannenden Überblick über die Inhalte gibt.

Entdecken Sie unsere aktuellen Projekte:
Die H2!Academy, verantwortet von der IHK Nord Westfalen, entwickelt Weiterbildungsangebote für die Wasserstoffwirtschaft. Dabei fokussieren sie sich auf kleine und mittelständische Unternehmen. Ziel ist es, Fachkräfte für die Wasserstofftechnologie zu qualifizieren und die Transformation der Industrie zu unterstützen. Aktuell werden Weiterbildungsbedarfe ermittelt, um passgenaue Programme zu erstellen.
Im Reallabor in Castrop-Rauxel entwickeln lokale Unternehmen mit den Projektpartnern Gelsenwasser AG, Wirtschaftsförderung und Stadtwerke Castrop-Rauxel, Fraunhofer IEG und Westfälische Hochschule Lösungen für die Zukunft der Wasserstoffnutzung vor Ort. Durch die Zusammenarbeit werden neue Geschäftsmodelle für die regionale Wirtschaft erschlossen. Studierende und Absolventen sind aktiv in das Projekt, H2Reallabor, eingebunden, um den Wissens- und Kompetenztransfer in der Region zu fördern.
Gemeinsam mit der Business Metropole Ruhr untersucht das Fraunhofer IEG in dem Projekt H2Speicher Ruhr (Damals H2Checkstorage) den Wasserstoffspeicherbedarf in den Gewerbe- und Industriegebieten der 53 Ruhrgebietskommunen – mit besonderem Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Ziel ist es, lokale Speicherlösungen als Alternative zur leitungsgebundenen Versorgung zu entwickeln, um die Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff für den Mittelstand zu sichern. Anstelle einzelner Betriebe werden Verbrauchscluster wie Gewerbegebiete betrachtet, um Bedarfe zu bündeln, Investitionsrisiken zu senken und neue Geschäftsmodelle für regionale Energieversorger zu schaffen.
Das Projekt H2Rollout untersucht die Umstellung von Flachflammenbrennern in der Verzinkungsindustrie auf Wasserstoff als Brennstoff. Ziel ist es, einen 100%igen Wasserstoffanteil im Verzinkungsprozess zu erreichen und so die CO2-Emissionen in der Industrie deutlich zu reduzieren. Das Projekt analysiert das Brennverhalten und die Auswirkungen der Wasserstoffverbrennung auf Kessel, Abgas und Wirkungsgrad. Eine Pilotanlage bei ZINQ in Castrop-Rauxel testet den Ersatz eines Erdgasbrenners durch einen wasserstoffbetriebenen Brenner. Die Westfälische Hochschule, ProPuls GmbH und ZINQ sind die Hauptpartner des Projekts, das bis 2028 läuft und eine Blaupause für die Verzinkungsindustrie sowie andere prozesswärmeabhängige Sektoren bieten soll.
Im Projekt H2SME wird die Entwicklung effizienter, langlebiger und kostengünstiger Brennstoffzellenstacks für die industrielle Anwendung untersucht. Es wird von der Westfälischen Hochschule und der ProPuls GmbH im Rahmen der Transfer-Initiative H2Raum durchgeführt. Das Projekt basiert auf einem patentierten Verfahren der Hochschule, bei dem elektrochemische Zellen in einem Stack hydraulisch verpresst werden, um eine homogene und stabile Verpressung zu gewährleisten. Ziel ist es, den Gesamtwirkungsgrad und die Langzeitstabilität von Brennstoffzellen zu verbessern sowie kostengünstigere Katalysatormaterialien zu testen. Das Projekt strebt die Entwicklung eines Stacks mit 30 Zellen und einer Leistung von bis zu 7,5 kW an. Die ProPuls GmbH ist für die Entwicklung der Testinfrastruktur zuständig, auf der der Stack mindestens 1.000 Stunden lang getestet werden soll.
Kostengünstige Elektrolyseure für die Wasserstoffwirtschaft
Grundlage des Projekts ist ein an der Westfälischen Hochschule entwickeltes und patentiertes Stackkonzept mit hydraulischer Einzelzellverpressung. Dieses ermöglicht einen zuverlässigen Betrieb von PEM-Elektrolyseuren bei hohen Wasserstoffdrücken, hohen Temperaturen und hohen Stromdichten.
Kernstück des Konzepts ist ein Kunststoff-Zellrahmen, in den alle wesentlichen Aktivkomponenten integriert werden. Bislang wird dieser aufwendig aus Vollmaterial zerspanend gefertigt. Im Projekt H2Innovate entwickeln die Projektpartner den Zellrahmen so weiter, dass er künftig im wirtschaftlicheren Spritzgussverfahren hergestellt werden kann. Dafür werden modulare Rahmenteile konstruiert, mittels Ultraschallschweißen verbunden und anschließend umfassend auf Dichtheit, Stabilität und Funktion geprüft.
Projekt: O2Hamm
H2INNOVATE
H2ROLLOUT
Projekt: Challenge
H2INNOVATE
H2ROLLOUT
Projekt: H2hoch2
H2INNOVATE
H2ROLLOUT
H2INNOVATE
H2ROLLOUT