„Wir qualifizieren Fachkräfte für die Wasserstoffwirtschaft“

Willkommen in der H2!Academy

Wasserstoffwissen praxisnah und erlebbar zu machen, speziell für Mitarbeitende kleiner und mittlerer Unternehmen im Ruhrgebiet, das ist das Ziel von H2!Academy. Die Vision: eine zukunftsorientierte Weiterbildungsakademie, die Unternehmen dabei unterstützt, den Wandel hin zu einer klimaneutralen Industrie aktiv mitzugestalten. Mit der H2!Academy entwickelt die IHK Nord Westfalen passgenaue Qualifizierungsangebote, die sich an den realen Bedürfnissen vor Ort orientieren. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen des Programms „T!Raum – TransferRäume für die Zukunft von Regionen“.

Was macht die H2!Academy besonders?

Wasserstoff-Bedarfsradar

Angebote werden genau auf die Bedürfnisse der regionalen KMU zugeschnitten – dank dem „Wasserstoff-Bedarfsradar“. Jetzt an der Umfrage teilnehmen!

Gezielte Qualifizierung

Gezielte Qualifizierung von Menschen mit höherer Berufsbildung wie z.B. geprüfte Industriemeister/-innen, um diese auf die Wasserstoffanwendung im Unternehmen zu befähigen.

Rahmenlehrplan

Entwicklung eines bundesweit einheitlichen Fortbildungsabschlusses „Industriemeister H2“, der als Modell für andere Regionen dient.

Chancen

Stärkung der regionalen Wirtschaft: Durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen wird die Wettbewerbsfähigkeit regionaler Unternehmen im Bereich Wasserstofftechnologien nachhaltig gefördert. Schaffung neuer Arbeitsplätze: Die Entwicklung innovativer Weiterbildungsangebote sowie die Einführung eines neuen Fortbildungsabschlusses führen zu neuen Beschäftigungsmöglichkeiten – insbesondere im Bildungssektor. Beitrag zur Klimaneutralität: Die Förderung von Wasserstoffanwendungen unterstützt die Transformation der Industrie hin zu mehr Nachhaltigkeit.

Schwierigkeiten

Hohe Investitions- und Betriebskosten: Die Einführung von Wasserstofftechnologien ist mit erheblichen Kosten verbunden. Unzureichende Infrastruktur: Die bestehende Versorgungs- und Verteilnetzinfrastruktur ist vielerorts noch nicht auf die Anforderungen der Wasserstoffnutzung ausgelegt, was die flächendeckende Anwendung erschwert. Bürokratische Hürden: Komplexe Genehmigungsverfahren und langwierige behördliche Prozesse bremsen die Umsetzung von Wasserstoffprojekten und hemmen so die notwendige Geschwindigkeit der Transformation.

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Ansprechperson

Timothy Johnstone (IHK Nord-Westfalen) Email:  timothy.johnstone@ihk-nordwestfalen.de 



Telefon:   +49 209 388 389