"Brennstoffzellenstacks durch hydraulische Verpressung"

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Willkommen bei H2SME

Im Projekt H2SME wird die Entwicklung effizienter, langlebiger und kostengünstiger Brennstoffzellenstacks für die industrielle Anwendung untersucht. Es wird von der Westfälischen Hochschule und der ProPuls GmbH im Rahmen der Transfer-Initiative H2Raum durchgeführt. Das Projekt basiert auf einem patentierten Verfahren der Hochschule, bei dem elektrochemische Zellen in einem Stack hydraulisch verpresst werden, um eine homogene und stabile Verpressung zu gewährleisten. Ziel ist es, den Gesamtwirkungsgrad und die Langzeitstabilität von Brennstoffzellen zu verbessern sowie kostengünstigere Katalysatormaterialien zu testen. Das Projekt strebt die Entwicklung eines Stacks mit 30 Zellen und einer Leistung von bis zu 7,5 kW an. Die ProPuls GmbH ist für die Entwicklung der Testinfrastruktur zuständig, auf der der Stack mindestens 1.000 Stunden lang getestet werden soll.

Was macht H2SME besonders?

Patentiertes Prinzip der hydraulischen Verpressung

Das Projekt nutzt ein innovatives Verfahren, bei dem Brennstoffzellen gleichmäßig und stabil verpresst werden.

Kostengünstige Katalysatoren

Es werden alternative, günstigere Materialien für Katalysatoren getestet, um die Kosten zu senken.

Langzeit-Tests

Der Stack wird über 1.000 Stunden getestet, um die Langzeitstabilität und Skalierbarkeit sicherzustellen.

„Durch die Übertragung dieses innovativen Ansatzes auf die Entwicklung von Brennstoffzellen, erhoffen wir uns eine Steigerung im Gesamtwirkungsgrad als auch in der Langzeitstabilität.“ - Dr. Florian Josef Wirkert, Projektleiter Energieinstitut der Westfälischen Hochschule

Chancen

Kostensenkung: Der Einsatz günstigerer Katalysatormaterialien könnte die Produktionskosten von Brennstoffzellen erheblich senken. Skalierbarkeit: Durch die Entwicklung stabiler Brennstoffzellen für den industriellen Einsatz könnte die Technologie auf größere Maßstäbe ausgeweitet werden. Steigerung der Effizienz: Das innovative hydraulische Verpressverfahren könnte die Effizienz und Lebensdauer der Brennstoffzellen erhöhen.

Schwierigkeiten

Der Einsatz neuer Katalysatormaterialien könnte auf Materialbeschaffungsprobleme oder Unsicherheiten bei der langfristigen Verfügbarkeit stoßen. Das hydraulische Verpressverfahren muss in großem Maßstab getestet und optimiert werden, was technisch herausfordernd sein kann. Sicherzustellen, dass die entwickelten Brennstoffzellen über lange Zeiträume stabil und zuverlässig arbeiten, erfordert umfangreiche Tests und Anpassungen.

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Ansprechperson

Philipp Neuhaus (ProPuls GmbH)

Email:  philipp.neuhaus@propuls.de  



Telefon:  +49 174 887 549 0 





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