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H2Matchmaker

H2Matchmaking - Wissenschaft trifft Wirtschaft



  • Thema: Wasserstoff in der Praxis: Vernetzung, Innovation und konkrete Anwendungsfälle für die Energiewende

  • Datum: Donnerstag, 05.11.2026

  • Uhrzeit: 15:30 – 19:30 Uhr inkl. Diskussion/Q&A

  • Ort: Fraunhofer IEG. Am Hochschulcampus 1, 44801 Bochum

Warum sollten Sie teilnehmen?

Sie profitieren von:

✔ Direkte Vernetzung mit relevanten Akteuren aus Wissenschaft und Wirtschaft im Wasserstoff-Ökosystem

✔ Einblicke in aktuelle Technologien und Anwendungen durch Impulsvorträge und Laborführungen

✔ Konkrete Kooperations- und Geschäftsmöglichkeiten durch gezieltes Matchmaking und Speeddating-Formate

Agenda:

15:30 Uhr

Anmeldung und Begrüßung

Dr. Alexander Heim (Fraunhofer IEG)



15:45 Uhr

Wasserstoff im Realitätscheck: Warum viele KMU noch nicht einsteigen Jörn Kleinelümern (Hydrogen Metropole Ruhr)



16:15 Uhr

Besuch der Messestände

  • Dr. Burkhard Stahlmecke, IUTA, Das Institut für Umwelt & Energie, Technik & Analytik e. V.: Vom Nanomaterial zur Anwendung: Prozesstechnik und Nachhaltigkeit

  • Dr. Gabriela Marginean/Dino Wölk, Westfälische Hochschule: Wasserstoff im Hochgeschwindigkeitsflammspritz-Verfahren für die PEM-Elektrolyse

  • Prof. Dr. Clemens Schneider/Tobias Sauerstein, Fraunhofer IEG: Haupt- und Nebenprodukte der Elektrolyse: Nutzung, Auslegung, Genehmigung

  • Philipp Schroer/Sofia Händle, Fraunhofer IEG: Energietransformation von KMU unter Berücksichtigung von Wasserstofftechnologien

  • Prof. Dr.-Ing. Torsten Cziesla, Hochschule Hamm-Lippstadt: Kooperationsmöglichkeiten mit der Werkbank Sektorenkopplung



17:00 Uhr

Wer bekommt den Wasserstoff?

Bezugswege von Energieträgern im Vergleich Tilman Cremer (Fraunhofer IEG)



17:30 Uhr

Speeddating mit den Expertinnen und Experten



18:30 Uhr

Netzwerken und Imbiss Führung durch das H2-Labor des Fraunhofer IEG



19:30 Uhr

Veranstaltungsende

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„Die Netzwerktreffen sind immer wieder gut ausgesucht und vorbereitet. Selbst komplexe Themen werden auf verständliche Weise vorgetragen und die abschließenden Veranstaltungen zur Vernetzung ergeben immer wieder weitere Ansatzpunkte und Themen für weitere Gespräche.“