„Wasserstoff in Castrop-Rauxel“

Willkommen im Reallabor Castrop-Rauxel

Das H2Reallabor Castrop-Rauxel verfolgt das Ziel, durch intensiven Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunen die Akzeptanz und den Einsatz von Wasserstoff als nachhaltigen Energieträger in Castrop Rauxel zu fördern. Dabei analysiert das Projektteam aus Mitarbeitenden der Westfälischen Hochschule, dem Fraunhofer IEG, der Gelsenwasser AG gemeinsam mit den Stadtwerken Castrop-Rauxel regionale Bedarfe , um praxisnahe und wirkungsvolle Wasserstoffprojekte zu entwickeln, die zur Reduktion kommunaler Emissionen beitragen.

Was macht das Reallabor Castrop-Rauxel besonders?

Innovativer Forschungsansatz

Kombination technischer Datenanalysen mit qualitativen Interviews, um tiefe Einblicke in die Bedürfnisse und Bedenken lokaler Unternehmen zu gewinnen.

Umfassender Austausch

Kommunikation mit Unternehmen aller für Wasserstoff relevanten Branchen, um deren Perspektive und Einstellung zum Thema besser einschätzen zu können und darauf aufbauend praxisnahe Lösungen zu entwickeln.

Praxisorientierte Projektentwicklung

Enge Zusammenarbeit mit Stadtwerken und Versorgungsunternehmen zur Umsetzung konkreter Maßnahmen für den regionalen Wasserstoffausbau.

„Die Interviews liefern uns nicht nur qualitative Daten, sondern schaffen auch den bidirektionalen Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft – dies ist ein zentraler Baustein der H2Raum Initiative. Wer sich gehört fühlt und gleichzeitig ein besseres Verständnis entwickelt, ist eher bereit Teil der Lösung zu werden.“ – Philipp Schroer, Projektleiter auf Seiten des Fraunhofer IEG.

Chancen

Erhöhte Akzeptanz für Wasserstoff durch frühzeitige Einbindung lokaler Unternehmen aller Branchen. Förderung einer nachhaltigen und klimafreundlichen Energieversorgung in Castrop-Rauxel. Entwicklung eines modellhaften Ansatzes, der als Vorbild für andere Regionen dienen kann.

Schwierigkeiten

Aufwändige Datenerhebung und Koordination vieler unterschiedlicher Akteure. Unsicherheiten von Unternehmensseite hinsichtlich politischer Rahmenbedingungen und Fördermitteln. Bürokratische Hürden, die insbesondere kleine Unternehmen belasten.

Media
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Ansprechperson

Prof. Clemens Pollerberg (Westfälische Hochschule)

Email:  clemens.pollerberg@w-hs.de 



Telefon:  0209/9596-166 





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