Woche des Wasserstoffs 2024

Vom Hochrhein bis nach Helgoland: In der WOCHE DES WASSERSTOFFS präsentiert sich die weltweit beispielgebende deutsche H2-Innovations- und -Akteurslandschaft gemeinsam mit Anwendern aus der Praxis. Deutschlandweit erhielten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich über kostenfreie Ausstellungen, Präsentationen, Webinare, Vorträge, Werks- und Laborführungen dem Thema Wasserstoff zu nähern. Zum ersten Mal hat der H2Raum mit verschiedensten Beiträgen an der Woche des Wasserstoffs teilgenommen. Hier unser Rückblick auf eine bunte und informative Woche.
Von links nach rechts: Hannah Kubitza, Gesine Hahn und Anna Zweigardt
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Die Woche des Wasserstoffs begann der H2Raum mit einem Online-Experten-Vortrag: Dr. Thorsten Spillmann vom Fraunhofer IEG präsentierte die Ergebnisse einer Studie, auf welchen Wegen Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMUs) Wasserstoff und Wasserstoff-Derivate beziehen können. Sein Fazit: KMUs, die voraussichtlich nicht sofort an das Wasserstoff-Kernnetz angeschlossen sein werden, können von alternativen Transportwegen profitieren. An seinen Vortrag schloss sich eine lebhafte Diskussion mit Unternehmens- und kommunalen Vertreterinnen und Vertretern an. Mehr Informationen dazu finden Sie in unserem   Blogbeitrag .

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Neuer Studiengang „Wasserstoffsysteme und Erneuerbare Energien“ Den Abschluss der Woche machte am 20. Juni ein Webinar der Westfälischen Hochschule zum neuen   Bachelorstudiengang  am Campus in Gelsenkirchen. Das Angebot richtete sich an Studieninteressierte, die sich aktiv mit der Wasserstofferzeugung, -speicherung und anderen erneuerbaren Energiequellen wie Photovoltaik und Windkraft auseinandersetzen möchten. Sie erhielten im Webinar einen Einblick in den neuen Studiengang, der im kommenden Wintersemester starten wird, und konnten ihre persönlichen Fragen stellen. Angesichts der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen und erneuerbaren Energieträgern reagiert die Hochschule damit auf den dringenden Bedarf an gut ausgebildeten Ingenieurinnen und Ingenieuren im Bereich des Wasserstoffs und alternativer Energietechnologien, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.

Blick in die Arbeitswelt: Wasserstoff der Westfälischen Hochschule

Am 18.06. fand die spannende Veranstaltung „Blick in die Arbeitswelt: Wasserstoff an der Westfälischen Hochschule“ statt. Dr. Florian Wirkert, Koordinator für das H2SolutionLab und den Bereich Drittmittel für Wasserstoff-Forschung, führte als Referent durch den inforAm 18.06. fand die spannende Veranstaltung „Blick in die Arbeitswelt: Wasserstoff an der Westfälischen Hochschule“ statt. Dr. Florian Wirkert, Koordinator für das H2SolutionLab und den Bereich Drittmittel für Wasserstoff-Forschung, führte als Referent durch den informativen Nachmittag. Organisiert wurde die Veranstaltung von der vhs Gelsenkirchen in Zusammenarbeit mit dem H2Raum und der Westfälischen Hochschule. Ziel war es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen umfassenden Einblick in die aktuelle Wasserstoff-Forschung und -Entwicklung sowie in die wissenschaftliche Arbeit an der WH zu geben. Zu den Hauptthemen gehörten die Werkstattprojekte H2Innovate und H2SME sowie das H2SolutionLab, welches auf dem Campus in Gelsenkirchen entstehen wird. Nach den Vorträgen und der Vorstellung der Forschungsprojekte folgte eine beeindruckende Führung durch die Labore der Westfälischen Hochschule. Dort konnten die insgesamt 14 Teilnehmenden praxisnahe Einblicke in die Laborarbeit gewinnen. Die Führung endete in einer lebhaften, gemeinsamen Diskussion, bei der zahlreiche Fragen gestellt und beantwortet wurden. Die Veranstaltung bot Interessierten der Zivilgesellschaft eine großartige Gelegenheit, mehr über die zukunftsweisende Wasserstofftechnologie und die engagierte Forschungsarbeit an der Westfälischen Hochschule zu erfahren. mativen Nachmittag.

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Reallabor Castrop-Rauxel beim H2-Klimaschutznetzwerk Ebenfalls am 18. Juni referierte Philipp Schroer, Projektleiter vom Fraunhofer IEG beim Reallabor Castrop-Rauxel über das Werkstattprojekt im H2Raum: „Reallabor Castrop-Rauxel – Potentiale der Energietransformation mit Wasserstoff für Kommunen und mittelständische Unternehmen“. In dem Projekt untersuchen Westfälische Hochschule, die Gelsenwasser AG und das Fraunhofer IEG gemeinsam mit den Stadtwerken Castrop-Rauxel, welche Einsatzgebiete dort für Wasserstoff vorhanden sind. Philipp Schroer trat neben anderen hochrangigen Expertinnen und Experten bei der 2. Netzwerkveranstaltung 2024 des H2-Klimaschutznetzwerks auf. Die anschließende Diskussion drehte sich vor allem um ….

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