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Wasserstoff in der Praxis

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Willkommen bei H2Challenge

Damit die Energiewende und der Umbau der Wirtschaft in Deutschland gelingen, müssen unsere Energiesysteme grundlegend verändert werden. Besonders wichtig ist das in energieintensiven Metropolregionen wie dem Ruhrgebiet, die sich durch eine hohe Bevölkerungsdichte und eine heterogene Wirtschaftsstruktur auszeichnet.

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Genau hier setzt das Projekt H2Challenge an: Es bringt Studierende aktiv in den Wissens- und Technologietransfer ein. So können sie ihr aktuelles Wissen in der Praxis anwenden und gleichzeitig kleine und mittlere Unternehmen bei der Transformation, insbesondere im Bereich Wasserstoff, unterstützen.

Was macht H2Challenge besonders?

Forschung zu studentischem Transfer

Analyse studentischen Transfers aus hochschul-, innovations- und partizipationstheoretischer Perspektive und Kontextualisierung im Rahmen regionaler Innovationsökosysteme.

Entwicklung neuer Transferformate

Entwicklung studentischer Beratungs- und Transferformate mit Praxisbezug im Wasserstoffkontext.

Blaupause für andere Regionen

Übertragbarkeit der entwickelten Formate auf andere Regionen und Technologiefelder.

"H2Challenge zeigt, wie Studierende aktiv die Energiewende mitgestalten können. Indem sie ihr aktuelles Wissen direkt in die Praxis bringen, unterstützen sie kleine und mittlere Unternehmen bei der Transformation – besonders im Wasserstoffbereich – und stärken gleichzeitig das Innovationsökosystem im Ruhrgebiet."

Yankı Yılmaz (Institut für Innovationsforschung und -management)

Chancen

Gezielte Einbindung von Studierenden in Transferkonzepte: Studierende können ihr aktuelles Wissen in der Interaktion mit Wirtschaft und Gesellschaft in realen Anwendungskontexten erproben.

Beitrag zur regionalen Innovationsfähigkeit und Fachkräftebindung: Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) profitieren von einem direkten Zugang zu anwendungsnahem Wissen, neuen Ideen und qualifizierten Nachwuchskräften.

Stärkung des Innovationsökosystems Ruhrgebiet: Die entwickelten Formate fördern eine nachhaltige Struktur, die über das Projekt hinaus langfristige Kooperationen ermöglicht.

Schwierigkeiten

Hoher Transformationsdruck auf KMU:Die Dekarbonisierung erfordert Erneuerungsprozesse in Unternehmen und den verstärkten Einsatz von grünem Wasserstoff.

Fehlende Ressourcen und Kapazitäten:Wissenschaftliches Wissen und innovative Potenziale zur Förderung der Wasserstofftechnologie werden in der regionalen Wirtschaft bislang nicht ausreichend genutzt.

Geringe Einbindung Studierender:Studierende werden bislang kaum systematisch in den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen eingebunden.

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Ansprechperson

Prof. Dr. Bernd Kriegesmann (Westfälische Hochschule)



E-Mail:  bernd.kriegesmann@w-hs.de 



Telefon: 0209/9596-461